Category:Salzburg, Institut für Spielforschung und Playing Arts, Inv.Nr. 170.018

German manuscript, ca 1820

Struktur: Papier, 36 Bll., 275x215mm, eine kodikologische Einheit

Entstehungszeit: um 1820 (?)

Provenienz: Im Februar 2013 im Auktionshaus Peter Kiefer in Pforzheim ersteigert.

Inhalt: 1v–36v ‚Losbuch mit 48 Fragen‘

Anmerkungen: Lobuch mit 48 Fragen und 48x24 Antworten mit Losrad. Auf fol. 1v befindet sich ein Losrad ohne Zeiger mit zwei Zahlenkreisen von 1–24, das auf fol. 2r als Gluecks=Rad bezeichnet wird. Rainer Buland (Salzburg, Institut für Spielforschung und Playing Arts) nimmt an, dass die Zahl mit einem Kreisel bestimmt wird. Die Fragen werden auf fol. 3r–v alphabetisch von A–Z und aa–zz durchgezählt. Die Frage qq fehlt hier, sodass zwar zunächst nur 47 Fragen aufgeführt, aber schließlich 48 Fragen beantwortet werden (48x24 Antworten).